Inhalt:
Vergangene Ausstellung
Jutta Steudle - Installation
16. Mai 2008 - 28. Mai 2008
Hauchdünne organisch geformte Schläuche, die an Kokons oder Fallussymbole erinnern, hängen an einem netzartigen Gewebe aus Drahtgeflecht. Schnüre durchlaufen die Formen wie Adern, dringen nach aussen, halten das Gebilde am Schweben und fallen schließlich zu Boden. Mittels Pumpen wird den Formen in bestimmten Intervallen Luft zugeführt - sie erwachen so zum Leben.
Eröffnung:
Freitag, den 16.05.08 um 19:00 Uhr
Weitere Öffnungszeiten
Sa,
17.05.
12:00 - 15:00 Uhr
Mi,
21.05.
17:00 - 20:00 Uhr
Sa,
24.05.
12:00 - 15:00 Uhr
Mi,
28.05.
17:00 - 20:00 Uhr
Die Beschäftigung mit der Identität, mit dem Ich und der Aussenwelt, der Offenlegung der Systeme und dem was nach aussen dringt, steht im Vordergrund der Arbeit von Jutta Steudle.
Die Haut, als das größte Sinnesorgan des Menschen, trennt das Innere vom Äusseren. Sie dient als Schutz, aber auch als Spiegel, an dem Teile des Inneren abgelesen werden können. Durch Spuren, die die Zeit hinterlässt dringen Teile des Inneren nach Aussen und werden sichtbar.

