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Vergangene Ausstellung

Veronika Witte - Wenn ich 'ich' sage lüge ich

08. März 2008 - 19. März 2008

In ihrer Ausstellung kombiniert Witte eine Lichtinstalltion "Discode" 2004 mit einer neuen fließenden LED-Schriftarbeit, die speziell für den Raum konzipiert ist und die sich mit Identitätskonstruktionen auseinandersetzt. Es legen sich zwei unterschiedlich fließende Sprachnetze über den Raum, die die Raumwahrnehmungen der Besucher irritieren.

Achtung:

Geänderte Öffnungszeiten !!!

Eröffnung:

Samstag, den 08.03.08 um 19:00 Uhr

 

Weitere Öffnungszeiten

Mi,

12.03.

17:00 - 20:00 Uhr

Sa,

15.03.

12:00 - 15:00 Uhr

Mi,

19.03.

17:00 - 20:00 Uhr

 
 

'Discode' ist eine motorbetriebenen Spiegelkugel, auf der wurde eine Sequenz des genetischen Codes der Künstlerin eingearbeitet. Jeder der 4500 Einzelspiegel trägt einen Buchstabens der variierenden Basenfolgen 'A'C'T'G. Durch das weiße Licht werden die Buchstaben zurück in den Raum gespiegelt. Eine scheinbar unendliche Folge von vier Buchstabenkombinationen wandert über Wände, Gegenstände und Menschen und legt sich wie ein fließendes flüchtiges immatrielles Netz über den Raum und kommuniziert mit Satzfragmenten..."dann kam doch alles anders".

 

Bilder von der Eröffnung

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Fotos von Claus Stolz
 

Veronika Witte

Die in Berlin lebende Künstlerin, absolvierte ihr Studium der Installation und Skulptur an der Ecôle Nationale Supérièure des Beaux-Arts in Paris. Stipendien: Bezalel in Israel, Institut pour les hautes Etudes en arts plastique Paris, Kunssttiftung BadenWürttemberg Goldrausch Künstlerinnenprojekt art iT 2006. 2002 wurde sie als Gastprofessorin für Installation an die Ecôle Nationale Supérieure des Beaux Arts, Paris eingeladen. Sie nimmt an zahlreichen Einzel und Gruppenausstellungen im In und Ausland teil: Konschhaus Luxembourg,Galerie AtMbassy Berlin, Kunstraum Kreuzberg, Galerie Nord, Museum Heilbronn u. Magdeburg, Galerie Pariente Paris, Galerie Immanence Paris, Liget Galeria Budapest, Villa Merkel Esslingen uvm. 2006 realisierte im Ludwig Forum für internationale Kunst Aachen in Kooperation mit Th. Fiedler vom Theater Aachen eine MusiktheaterInstallation. Von 2001-2005 realisierte sie mit Berthold Schneider der staatsbankberlin/operaworks innovative Operninstallationen im Grenzbereich von Bildender Kunst und Musik. 2005 Einstein on the Beach , POLISHED- Mozarts Zauberflöte, 2003 Der Ring des Nibelungen - Ein Abenteuer in Stereo. 1994 gewann sie den 2. Internationalen Performancepreis in Konstanz mit ihrer Gruppe Qua Dra Te. Performances in den Sophiensaele (Berlin), Theater am Halleschen Ufer Berlin, Theater im Pumpenhaus Münster, Skzéne Budapest u.v.m. folgten.

 
 

PENG! raum für kunst
Pflügersgrundstrasse 22
68169 Mannheim
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Mittwoch 17:00 - 20:00 Uhr
Samstag 12:00 - 15:00 Uhr

Eröffnungen immer
freitags um 19:00 Uhr


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